Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Golden Gate Bridge unter Wasser aussieht?
Sie können es jetzt sehen.

Google hat während der I/O ein neues Update veröffentlicht. Es ist für Project Genie, den experimentellen KI-Weltenbauer, den wir seit Januar beobachten. Dieses Mal haben sie Genie mit Google Maps verbunden. Konkret: 280 Milliarden StreetView-Bilder aus 110 Ländern. Das Ziel ist einfach. Begründen Sie Ihre wilden Text-zu-Video-Halluzinationen in tatsächlichen Koordinaten.

Echte Orte, unwirkliche Wendungen

Sie möchten Ihren Lieblingsplatz, aber mit einer kreativen Note. Genie kümmert sich darum.

Tippen Sie auf die Kartennadel. Wählen Sie einen Stil. Die KI baut es. Im Moment sind es nur Standorte in den USA, aber es ist eine Expansion geplant. Nehmen wir an, Sie möchten San Francisco wirklich wirklich unter Wasser sehen. Tippen Sie auf „Ocean World“. Es gibt Taucher, Fischschwärme und eine perfekt gestaltete Brücke auf dem Meeresgrund.

Realistisch? Meistens. Imaginär? Absolut.

Es gibt auch andere Modi. „Desert Sands“, „Stone Age“ und sogar eine körnige „S/W-Film“-Option, wenn Sie Lust auf Vintage haben. Es basiert auf Maps Imagery Grounding – der gleichen Technik, die Entwickler auch für Straßenvisualisierungen verwenden –, sodass die Physik normalerweise hält.

Sie erforschen die Realität durch die Linse der Fiktion.

Es funktioniert, weil der Anker echt ist. Der Stil ist die Lüge.

Project Genie wechselt jetzt auch zu Google AI Ultra.

Wird sich dadurch unsere Urlaubsplanung ändern? Wahrscheinlich nicht morgen. Vielleicht später. Was passiert, wenn jede Postkarte hergestellt werden kann, bevor Sie sie überhaupt verpacken?

Das Werkzeug ist draußen. Die Karten sind fertig. Ihre Fantasie hat kein Budget.