Mai ist passiert. Obsession kommt in die Kinos. Plötzlich sind alle online darüber. Überall fliegen Theorien herum. Über die Charaktere. Die Geschichte. Was diese schnellen Blitze wirklich bedeuten. Ehrlich gesagt, es ist ein Riesenspaß. Ein großes. Curry Barkers Horrorfilm läuft nicht nur auf der Leinwand, sondern lebt in den Kommentaren. Und jetzt? Es kommt auf unsere Sofas. Peacock ist der Gastgeber.
So läuft die Einrichtung ab. Michael Johnston spielt Bär. Inde Navarrette ist Nikki. Arbeitskollege, vielleicht Freund. Bear mag sie auf jeden Fall. Nehmen wir an, er mag sie wirklich. Er kauft diese seltsame kleine Puppe, die „One Wish Willow“, zerschmettert sie und wünscht sich etwas. Ein typischer Impulskauf ist schiefgegangen? Sicher. Aber hier ist der Haken. Er bekommt genau das, was er verlangt hat. Immer eine rote Fahne. Wie es im Klappentext heißt, haben manche Wünsche einen dunklen, finsteren Preis.
Schauen wir uns das Geld an, ja? Blumhouse hat es veröffentlicht. Es hat weltweit über 400 Millionen US-Dollar eingespielt. Breakout-Status? Darauf können Sie wetten. Das ist kein Flop. Das ist ein Phänomen.
Wann und wie zu sehen
Freitag, 17. Juli. Merken Sie sich das im Kalender vor. US-Zuschauer können sofort mit dem Streamen auf Peacock beginnen. Kein Warten mehr. Kein Raten mehr.
Aber wie viel möchten Sie bezahlen? Peacock hat hier zwei Fahrspuren.
– Premium kostet Sie 11 $ pro Monat. Es enthält Werbung. Wahrscheinlich viele davon.
– Premium Plus belastet Ihren Geldbeutel mit 17 $ monatlich. Allerdings größtenteils werbefrei. Meistens. An manchen Stellen in der Bibliothek wird auch auf dieser Ebene immer noch Werbung gezeigt.
Welches macht für Sie Sinn? Wahrscheinlich das günstigere, wenn Sie nur diesen Film wollen. Warum warten Sie nicht ab, ob es Ihnen gefällt?
